
Ein Kommentator erklärt Kritik an Jehovas Zeugen kurzerhand zu:
„The same tired lies.“
Dann zählt er mehrere bekannte Kritikpunkte auf – unter anderem Kindesmissbrauch und Ächtung – und bezeichnet das Ganze anschließend als:
„apostate group-think“
Die Ironie ist kaum zu übersehen.
Keiner der Kritikpunkte wird geprüft.
Keiner wird widerlegt.
Keine Quelle wird genannt.
Stattdessen lautet die Argumentation:
Kritik = alte Lüge.
Kritiker = Apostaten.
Apostaten = Groupthink.
Und dann wird anderen vorgeworfen, sie würden nur nachplappern, was ihnen gesagt wird.
Manchmal schreibt sich die Satire wirklich selbst.


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